Unterkunft Reservierung

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EU-Forscher verdienen weniger als Kollegen in Indien oder den USA

11.11.2007, 08:16

Forscher in der EU verdienen im Vergleich zu Ländern wie den USA, Australien, Japan und sogar Indien deutlich weniger. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die die EU im Internet über die Gehälter von Forschern im öffentlichen und im privatwirtschaftlichen Sektor durchgeführt hat.

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Als Forscher gilt, wer mehr als 50 Prozent seiner Zeit mit Forschung verbringt. Beantwortet haben die Umfrage fast 10.000 Wissenschaftler aus der EU (insgesamt sind es ungefähr drei Millionen). Die ermittelten Netto- und Bruttogehälter wurden mit denen von anderen Berufsgruppen in Europa und mit denen ihrer Kollegen aus Australien, China, Indien, Israel, Japan und den Vereinigten Staaten verglichen sowie auf ihre Richtigkeit geprüft.




T-City Friedrichshafen testet die mobile Visite

21.10.2007, 08:14

In der Leuchtturmsprojektstadt Friedrichshafen werden zehn chronisch Kranke mit einer Herzschwäche im Rahmen einer "mobilen Visite" telemedizinisch betreut. Diese Form der Visite ist das erste Projekt, das die Deutsche Telekom in der siegreichen T-City umsetzt.

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Über die Gesundheitstelematik-Plattform Motiva von Philips werden dabei Daten von Blutdruck- und Pulsmessgeräten an eine Settop-Box gefunkt, die diese wiederum ins Klinikum Friedrichshafen überträgt. Dort schlägt ein Rechner Alarm, wenn kritische Werte erreicht werden.




Brüssel nimmt DoubleClick-Übernahme durch Google genauer unter die Lupe

02.09.2007, 08:07

Noch hat Google kein grünes Licht aus Brüssel: Die Europäische Kommission hat beschlossen, die geplante Übernahme des Online-Werbevermarkters DoubleClick genauer zu untersuchen.

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Die Ergebnisse einer ersten Prüfung hätten Anlass zu wettbewerbsrechtlichen Bedenken gegeben, teilte die Kommission am heutigen Dienstag in Brüssel mit.




Schäubles Anti-Terrorpläne finden wenig Rückhalt in der Bevölkerung

04.08.2007, 14:30

Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) findet für seine jüngsten Überlegungen zur Terrorbekämpfung und zum Umgang mit "Gefährdern" wenig Unterstützung bei den Bundesbürgern. Lediglich 33 Prozent halten diese laut dem jüngsten ZDF-Politbarometer vom heutigen Freitag für richtig. Für 45 Prozent der Befragten gehen die Vorschläge zu weit, für 6 Prozent allerdings auch noch nicht weit genug. 16 Prozent hatten keine Meinung zu dem Thema.

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Während Kanzlerin Angela Merkel trotz Rückendeckung für ihren Innenminister und der Forderung nach einer raschen Einführung heimlicher Online-Durchsuchungen auf einer Sympathiewelle schwimmt, erzielte Schäuble bei der Gesamtschau schlechtere Werte als im Juni: Er rutschte von 0,5 auf 0,2 ab. Weiter im Minusbereich sind Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) und CSU-Chef Edmund Stoiber.




Wenn der Nachbar heimlich mitsurft

09.07.2007, 14:28

Nicht nur falsch eingerichtete WLANs öffnen ungebetenen Mitsurfern und Datenspionen den Zugang.

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Auch ein Konfigurationsfehler beim Provider kann dazu führen, dass DSL-Kunden unwissentlich Daten für andere Kunden desselben Providers freigeben, berichtet die c't in ihrer Ausgabe




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Projekt für mobiles Ubuntu-Linux gestartet

2007.05.04, 17:34

Google kooperiert mit erster französischsprachiger Bibliothek

2007.04.17, 14:47

Bill Gates ist über Vista-Verkaufszahlen erfreut

2007.03.07, 08:30

Drahtlos-Surfen immer verbreiteter

2007.02.11, 10:34

Talkline meldet Rekordergebnis

2007.01.21, 10:32

Farbstoffsolarzellen: flach, flexibel, bunt und billig.

2006.12.05, 17:27

Kein Auskunftsanspruch gegen Provider – auch nicht bei gefälschten Nacktbildern

2006.11.05, 17:24

Kommissar Trojaner

2006.10.09, 10:03

Digitalisierung führt zu höheren Rundfunkgebühren in der Schweiz

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Google verliert erstmals nach elf Monaten in den USA Marktanteile

2006.08.03, 14:23